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Zwei Jahre Twitter.

2. Juli 2011

Wir beschreiben den 03. Juli 2009. Es ist Sommer, die großen Ferien stehen in Berlin kurz bevor, vermutlich ist gutes Wetter draußen, so wie es sich für einen Juli-Tag gehört, vielleicht aber auch nicht, wer kann sich an solche Banalitäten, die 2 Jahre zurückliegen, schon erinnern? Es ist eh ein anderes Ereignis, das diesen Tag unvergessen machen soll. Es ist der Tag, an dem ich, damals zugegeben eher aus Langeweile und aus Neugierde, die der damals großen Medienaufmerksamkeit, die Twitter bekam, entsprang, bei Twitter anmeldete. Kein großes Ding, dachte ich mir damals, einfach mal schauen, wie das da so abläuft. Im Endeffekt ist Twitter heute doch ein großes Ding geworden, größer, als ich es je gedacht und geplant hatte.

Aber beginnen wir von vorne. Damals, im besagten Juli, der nun 2 Jahre zurückliegt, begann meine “Twitterkarriere”. Ein sehr langsamer Beginn, ich säte meine Tweets spärlich, hatte dementsprechend wenig Follower, der Sinn von Twitter blieb mir unklar. So zog sich das ganze zunächst Monate hin, der Umschwung kam im Dezember 2009, ich hatte zu viel Zeit, ein altbekanntes Weihnachtsferien-Problem, und so beschäftigte ich mich intensiver mit Twitter und schrieb mehr. Die Follower kamen und unter ihnen war auch Dennis (@doderwald). Er war die erste Person, mit der ich mehr schrieb als ein paar belanglose Mentions und wahrscheinlich motivierte mich genau das dazu, bei Twitter aktiv zu bleiben, da ich merkte, dass dort durchaus tolle Menschen zu finden sind. So twitterte ich weiter vor mich hin, das erste Treffen mit einem Twitterer ließ nicht lange auf sich warten (Danke @music5one, dass du mir dadurch einen guten Eindruck von solchen Treffen gegeben hast), es folgte der erste Top-Tweet (“Wenn Deutschland dieses Jahr wieder nicht Weltmeister wird, haben die Sportfreunde Stiller ein Problem: 54, 74, 90, 2014 klingt furchtbar!”), die Follower kamen plötzlich Schlag auf Schlag, so dass ich heute bei über 2300 Followern angekommen bin. Viele Twittertreffen folgte in den letzten 2 Jahren, vorallem Twoeln, welches ich mitorganisierte, blieb mir in Erinnerung.

Doch viel bedeutender sind die Menschen, die ich durch Twitter kennenlernen durfte, und ohne die für mich Twitter nicht das wäre, was es ist. Eigentlich kann ich nur jeden meiner Follower und Followings für die letzten 2 Jahre danken. Ein besonders großer Dank geht jedoch an (extra alphabetisch sortiert, damit sich keiner beschweren kann, dass er weiter unten als andere steht):

@doderwald – eigentlich habe ich schon alles wichtige im oberen Text gesagt. Ohne dich wäre ich nicht so aktiv bei Twitter, wie ich es heute bin. Allein deswegen gebührt dir schon ein Dankeschön, denn sonst hätte ich viele, viele Menschen nie kennengelernt. Der Kontakt ist zwar auch nicht mehr so ausgeprägt, wie er mal war, aber Gespräche mit dir sind immer etwas Besonderes. Und wenn wir uns dann im August endlich mal wiedersehen, kriegst du auch deine verdammten Spekulatius, die ich dir seit fast 2 Jahren schulde :D

@Gianluca1996 – es ist so einiges schief gelaufen zwischen uns, aber trotzdem sollst du hier nicht fehlen, da auch du zu den wichtigsten Personen gehörst, die ich dank Twitter kennenlernen durfte. Du hast es immer geschafft, mich zum Lachen zu bringen und ich wünsche mir, dass wir die lange Umarmung, die wir bei Twoeln ja leider nicht wirklich umgesetzt haben, irgendwann doch noch nachholen. Irgendwann.

@haselnusshaar – mein liebster Harry-Potter-Freak. Was soll ich sagen? Ich denke, die Liebe zu Büchern verbindet uns. “Niemanden außer @DieZuckerwatte erlaube ich es, mich vom Lesen abzuhalten”, hast du mal getwittert und das beschreibt unsere Freundschaft ziemlich gut. Du hast meistens eine ähnliche Sicht wie ich auf die Dinge und stehst immer hinter mir, wofür ich dir auch nicht genug danken kann.

@Husti – eigentlich muss ich dir gar nicht viel schreiben, da ich ja zum Glück theoretisch jeden Tag die Möglichkeit habe, dir alles direkt ins Gesicht zu sagen. Deshalb muss ich eigentlich nicht mehr als 3 Worte schreiben: ich liebe dich. Ich bin so unglaublich froh, dass du mich vor ein paar Monaten nach sicher 1 1/2 Jahren des stillen Folgens nach einem Treffen fragtest. Wir wissen ja, was draus geworden ist. Danke, dass du mich so liebst, wie ich bin.

@JulianForscht – auch dir kann ich eigentlich gar nicht genug Danke sagen für das ganze letzte Jahr. Wir sind uns sehr ähnlich und du weißt meistens sofort, was ich denke (“Mh.” “Ich weiß…”). Mit dir kann ich ohne Probleme die Nacht durchskypen (ich sage nur Heiligabend!), auch wenn wir uns da oft selbst die Worte aus dem Mund nehmen, da wir das selbe sagen wollen. Die Organisation von Twoeln und jetzt auch von Twessen hätte ohne dich auch nie so gut geklappt und ich finde es immer noch lustig, wenn ich daran denke, wie wir durch Bad Oeynhausen gelaufen sind und Immobilien angeschaut haben, die wir kaufen wollten, damit wir eine Location für Twoeln haben (was ja zum Glück im Endeffekt nicht nötig war). Und hey, dank dir kann ich jetzt Karten lesen. Danke für einfach alles.

@kudelko – auch wenn dein privater Account mittlerweile gelöscht ist (wir zwingen dich trotzdem alle dazu, zu Twessen zu kommen!) – du gehörst ebenfalls zu den Personen, bei denen ich wirklich froh bin, sie kennen zu dürfen, auch wenn unser Kontakt so unbeständig ist. Trotzdem hast du mir geholfen, als es nötig war, ein großes Danke dafür. Und wenn wir es nicht endlich mal schaffen, uns in Berlin zu treffen, sind wir echt dämlich!

@LU23_, @Fraenzey, @Zugvogel1846, @iak95, @theinssen, @czman411, @freedl_deedl und @SJy10 – meine Lieblingsbasketballtwitterer. Ohne euch wäre jedes Spiel nur halb so interessant und unterhaltsam. Danke.

@music5one – unser Kontakt hat sich zwar verflüchtigt, aber du warst ebenfalls schuld daran, dass ich aktiv bei Twitter wurde. Danke dafür und danke für all die wunderbaren Treffen mit dir im letzten Jahr, an die ich mich immer noch gerne erinnere (im übrigen willst du mir schon seit über einem Jahr beibringen, wie man mit Geld umgehen kann, so siehts nämlich aus!).

@Neuwerth und @pevdm – ohne euch und Zoover wäre Twoeln und nun auch Twessen in dieser Form niemals möglich gewesen. Deshalb nochmal ein ganz, ganz großes Danke dafür, denn sowohl Twoeln und Twessen haben meine Zeit bei Twitter eindeutig geprägt.

@SJy10 – ich glaube, keiner hat mehr ein Danke verdient als du. Damals, vor knapp 1 1/2 Jahren, als wir das erste Mal schrieben (es ging um Basketball, was sonst?), hätten wir wohl beide nicht gedacht, dass so eine enge Freundschaft zwischen uns entstehen würde. Wir sind uns so ähnlich und denken so oft das gleiche, dass es fast unheimlich ist. Ich liebe es, dass ich mit dir lachen und auch weinen kann. Ich denke unheimlich gerne an den Moment zurück, an den wir uns das erste Mal gesehen haben, als ich dich damals vom Bahnsteig abgeholt habe in Köln (und ich vergessen habe, dich mit Helele zu begrüßen, was aber nachgeholt wird, versprochen!). Irgendwann werden wir zusammen Basketball spielen, wir müssen einfach. Ach, und Karamelleis steht auch noch aus. Und ich werde dich irgendwann zu einem Alba-Spiel mitschleppen, du wirst schon sehen. Und wie ich meine Kinder mal nenne, weiß ich ja jetzt dank unseren Unterhaltungen auch schon (Leonihan und Leahan für immer und ewig!). Danke, dass du immer für mich da bist, egal was ist.

@PrinceArgentina – mein Lieblings-Offlinenachrichten-Empfänger. Mit keinem kann ich so schreiben, wie ich es mit dir tue. Ich liebe einfach deine Art und du schaffst es einfach so gut wie immer, mich irgendwie zum Lächeln zu bringen. Du bist mir unheimlich wichtig, trotzallem. Das Angebot, dass wir unser Basketballmatch wiederholen (was du dieses Mal noch höher verlieren wirst), werde ich sicher nicht vergessen (übrigens wollten wir auch nochmal Tischtennis gegeneinander spielen, damit du auch mal gewinnen kannst). Danke für alles (auch für deine betrunkenen SMS), vielleicht auch dafür, dass ich, dank dir, mich selbst besser kennenlernen konnte.

@wonderfulcherry – ich muss immer lachen, wenn ich daran zurückdenke, wie wir das erste Mal über Twoeln geschrieben und mit etwa 20 Leuten gerechnet haben und schon damit überfordert waren, weil wir nicht wussten, was wir mit diesen machen sollten. Du bist so ein fröhlicher und offener Mensch und ich freue mich schon unglaublich darauf, dich wiederzusehen und bin froh, dich kennengelernt zu haben. Danke!

@XC_AC – ich musste gerade lachen, weil ich mich an #4wordsbeforekorb zurückerinnerte, die Zeit damals war einfach genial! :D Du bist eine der Personen, die mir schon ewig folgen und auch, wenn der Kontakt mittlerweile weniger geworden ist, weiß ich, dass ich immer auf dich zählen kann. Danke.

@x_Keks – wir haben uns das erste Mal damals bei dem grandiosen Treffen in Hannover gesehen und seitdem bist du ein fester Bestandteil meiner Timeline. Twitter ohne dich ist für mich ebenfalls nur schwer vorstellbar. Ich freu mich darauf, dass wir uns in Essen wiedersehen (und weheeeee, du kitzelst mich!).

@_unobtainable – mein liebster Dorfmensch überhaupt (ich lache hier gerade beim Schreiben total, weil ich mich daran erinnerte, wie du mal bei Skype erzähltest, dass du als Kind immer Gänse eingefahren hast mit dem Trecker!). Wir haben uns das erste Mal vor endlosen Zeiten in Hannover gesehen und seitdem geht Twitter ohne dich gar nicht mehr. Ich erinner mich gerne daran, wie sich in Köln unser Tisch im Gaffel damals langsam auflöste und am Ende nur noch wir beide übrig blieben, wir dann nebeneinandersaßen und du Videos von knutschenden Leuten drehtest. Du bist wirklich ein toller Mensch und ich freue mich auf dich in 4 Wochen :D

Und zum Schluss nocheinmal ein Danke an @PrinceArgentina, @JulianForscht, @SJy10, @_unobtainable, @f4bi, @Superlisaa_, @Mustafuehr, @kudelko und @wonderfulcherry – Die beste und unterhaltsamste Gruppe, mit der man erst ins Vapiano gehen und dann Kölsch im Früh und im Gaffel trinken gehen kann in Köln :D

Auf viele, viele weitere Jahre Twitter!

Ein ganz und gar unsommerliches Buch.

1. Juli 2011

Seit Dienstag sind Schulferien in der Hauptstadt und für mich heißt es ab Sonntag: 3 Wochen in Málaga, der wohl schönsten Stadt im Süden Spaniens. Doch bevor ich mich auf Sonne satt freuen kann, heißt es natürlich erstmal Koffer packen und was in meinem Koffer nicht fehlen darf, kann sich jeder denken: natürlich Bücher.

Die meisten Menschen lesen besonders im Sommer lieber leichte, schöne, lockere Bücher, seichte Unterhaltungsliteratur mit garantiertem Happy-End, am besten noch garniert mit einer kitschigen Liebesgeschichte oder einem rührseligen Familienschicksal. Nach längerem Überlegen und gefühltem stundenlangen Herumstehen vor meinem Bücherregal, kam ich zu dem Entschluss, dass ich in diesem Sommer oben genannten Büchern aus dem Weg gehen will und mich an einem Buch versuchen will, dass im Prinzip ganz und gar nicht zu Sommer und gute Laune passt: “Es” von Stephen King.

“Es” steht nun schon seit über einem halben Jahr unangetastet in meinem Bücherregal. Zur damaligen Zeit war ich gerade ein wenig auf einem Stephen-King-Trip. Ich las “Friedhof der Kuscheltiere” von ihm und war vollkommen fasziniert von diesem Buch, welches im übrigen das erste war, das ich las, das man dem Genre “Horror” zuordnen kann. Danach las ich das ein oder andere von Dean Koontz, der wohl nach Stephen King der bekannteste Horror-Autor ist und ebenfalls quälte ich mich durch “Wahn” von Stephen King, was mich aber sehr enttäuschte und an dessen Ende ich mich fragte, warum ich die Zeit verschwendet hatte, diese 900 Seiten zu lesen.

Trotzdem werde ich mich nun in meinen Sommerferien an “Es” mit seinen zugegebenermaßen doch etwas abschreckenden 1214 Seiten mit kleinstbedruckter Schrift wagen. Da “Es” jedoch zu den Büchern gehört, die man wohl mal im Leben gelesen haben sollte, zumindest wenn man vielen Rezensionen im Internet Glauben schenkt und wohl zweifellos ein Meilenstein in der Horror-Literatur darstellt, hoffe ich, dass sich die 1214 Seiten lohnen. “Ich kann mich an kein weiteres Buch erinnern, das mich so nachhaltig beeindruckt hat” – solche Sätze findet man häufig, wenn man sich durch einige Rezensionen liest, deshalb habe ich hohe Erwartungen und bin gespannt, ob auch mich “Es” so beeindrucken wird. Und ich bin gespannt, ob ich die nächsten Wochen noch ruhig schlafen kann – aber mittlerweile sollte ich eigentlich schon abgehärtet sein.


ES ist ein namenloses Grauen, das die amerikanische Kleinstadt Derry in Maine seit Jahrhunderten immer wieder heimsucht. Im Abstand von ungefähr 30 Jahren wütet ES gnadenlos und in immer neuer Gestalt unter den Einwohnern der ansonsten so idyllischen Kleinstadt, ES mordet auf brutalste Art und Weise – und zwar bevorzugt Kinder. Als ES 1958 wieder zuschlägt, vermuten Polizei und Bürger darin das Werk eines irren Serientäters. Nur eine Gruppe von sieben Kindern weiß es besser, denn sie alle haben schon mindestens eine traumatische Begegnung mit IHM hinter sich. Gemeinsam nehmen sie den ungleichen Kampf mit dem übermächtigen, abgrundtief bösen Gegner auf und scheuen kein Risiko, um den Tod des kleinen Bruders ihres Anführers Bill zu rächen. Durch ihren Mut, ihren kindlichen Einfallsreichtum und nicht zuletzt durch ihre Gemeinschaft und gegenseitige Zuneigung gelingt es ihnen tatsächlich, ES zu bezwingen und den Ausbruch des Bösen vorzeitig zu beenden. 27 Jahre später beginnt jedoch erneut eine Periode des Grauens – denn ES lebt und sinnt auf Rache. Einem Schwur folgend, den sie als Kinder geleistet haben, finden sich die inzwischen erwachsenen Freunde wieder in Derry ein, um ES noch einmal zu bekämpfen und den Fluch, der auf ihrer Heimatstadt liegt, ein für alle Mal zu beenden. Doch dazu müssen sie den kindlichen Glauben an ihre Unbesiegbarkeit und an die Macht des Guten wieder heraufbeschwören, und nicht alle von ihnen sind dieser Aufgabe gewachsen…

50 Dinge über mich.

26. Juni 2011
  1. Es gibt für mich keinen besseren Sport als Basketball.
  2. So etwas wie “Orientierungssinn” besitze ich nicht. Ich verlasse mich meist auf die anderen Leute, mit denen ich unterwegs bin, was das angeht.
  3. Ich kann nicht kochen.
  4. Wir besitzen in unserem Haus eine Wendeltreppe, die ich jedes Mal hochsteigen muss, um in mein Zimmer zu gelangen. Ich bin sie schon unzählige Male hoch- und auch runtergefallen, habe mich aber noch nie ernsthaft dabei verletzt.
  5. Ich habe mir noch nie meine Haare gefärbt und habe es auch nicht vor.
  6. Obwohl ich in Berlin geboren wurde und seitdem hier lebe, kann ich nicht berlinern.
  7. Ich trage fast immer Nagellack und besitze ca. 50 verschiedene Farben.
  8. Ich liebe Katzen. Wenn ich eine sehe, kann ich nicht an ihr vorbeigehen, ohne sie zu streicheln.
  9. Ich mag es, mit Freunden zu wetten und gewinne auch meist.
  10. Ich bin nicht konfirmiert, da ich mich dagegen gewehrt habe. Ich glaube nicht an Gott und würde mich selbst als Atheistin bezeichnen. Ich bin allerdings getauft.
  11. Mein zweiter Vorname ist Meike.
  12. Ich musste nie eine Zahnspange tragen.
  13. Ich habe keine Geschwister.
  14. Ich habe mich schwer getan, lesen zu lernen. Heute kaum vorstellbar, da ich kaum etwas lieber tue, als ein gutes Buch zu lesen und sich hunderte von Bücher in meinem Bücherregal befinden.
  15. Ich hebe alles mögliche auf, sogar BVG-Tickets (ich habe von denen mittlerweile genug, um mein Zimmer zu tapezieren).
  16. Ich habe noch keinen Führerschein und habe auch nicht vor, diesen in nächster Zeit zu machen. Ich bin allerdings schon das ein oder andere Mal Auto gefahren und fand es sehr lustig (meine Eltern, die mit im Auto saßen, eher weniger).
  17. Ich bin sehr, sehr kitzelig.
  18. Mein Freund nutzt das gerne aus, aber ich liebe ihn trotzdem.
  19. Ich hatte als Kind eine Allergie gegen Zitrusfrüchte (also Kiwis, Orangen etc.), mittlerweile ist diese jedoch nur noch schwach ausgeprägt.
  20. Mein bester Notendurchschnitt eines Zeugnisses war 1,4.
  21. Ich hatte noch nie ein Idol.
  22. Als ich am 22.02.1994 geboren wurde, herrschte draußen ein Schneesturm. Generell schneit es fast jedes Jahr, wenn ich Geburtstag habe oder es liegt zumindest Schnee.
  23. Ich bin Rechtshänderin.
  24. Ich hasse es, im Sommer Bus fahren zu müssen.
  25. Ich habe oft Entscheidungsschwierigkeiten.
  26. Ich habe mittlerweile fast immer ein Buch dabei, wenn ich unterwegs bin.
  27. Ich denke, ich sehe typisch deutsch aus. Groß, blonde Haare, blaue Augen.
  28. Früher war ich Frühaufsteherin, mittlerweile bin ich allerdings absolute Langschläferin.
  29. Ich habe keine Ohrlöcher und auch sonst keine Piercings.
  30. Meine beste Freundin wurde auf unserem gemeinsamen Schulweg vor ca. 4 Jahren vor meinen Augen von einem Auto angefahren. Seitdem bin ich wesentlich vorsichtiger was Straßen überqueren angeht.
  31. Ich bekomme eher einen Sonnenbrand als braun zu werden.
  32. Ich mag meinen Spitznamen (Leo) eigentlich lieber als meinen richtigen Namen (Leonie).
  33. Meine Trikotnummer beim Basketball ist die 9. Schon immer.
  34. So richtig weiß ich noch nicht, was ich nach der Schule machen soll. Wenn ich das Leuten erzähle, meinen diese meistens, ich solle Journalistin werden, weil ich ganz passabel schreiben kann.
  35. Ich mag mehlige Äpfel. Klingt merkwürdig, ist aber tatsächlich so.
  36. Viele Twitterer meinen, ich hätte große Ähnlichkeit mit Emma Watson, was aber meiner Meinung nach nicht stimmt.
  37. Ich kann total chaotisch, tollpatschig und verplant sein.
  38. Obwohl ich seit Jahren Basketball spiele, habe ich gerade mal 4 Medaillen und 1 Pokal gewonnen.
  39. Bei einem Spiel hat mir eine Gegenspielerin mal mit ihren langen Fingernägeln den Unterarm blutig gekratzt. Es sah ewig so aus, als hätte ich versucht, mir die Pulsadern aufzuschneiden.
  40. Ich habe nie ernsthaft mit dem Gedanken gespielt, mich umzubringen.
  41. Ich bin ein Kopfmensch.
  42. Ich weine oft vor lachen.
  43. Jeder kennt diese Automaten, die mit Kuscheltieren gefüllt sind, die man dann mit einer Greifzange versuchen muss, herauszuziehen. Ich habe einmal um die 25€ in so einem Automaten geschmissen, weil ich unbedingt ein bestimmtes Kuscheltier haben wollte, habe es aber einfach nicht geschafft. Ich muss so verzweifelt ausgesehen haben, dass schließlich der Besitzer des Automaten kam, diesen aufschloss, mir das Kuscheltier herausholte und es mir schenkte.
  44. Ich komme ziemlich oft zu Treffen zu spät.
  45. Ich kann verdammt perfektionistisch sein.
  46. Ich versuche, immer alles so positiv wie möglich zu sehen und bin Optimistin.
  47. Komplimente, die man mir macht, kann ich oft nicht ernst nehmen.
  48. Ich hasse es, wenn man Bücher schlecht verfilmt. Generell mag ich es nicht, wenn man Bücher verfilmt, die ich mag (es gibt Ausnahmen wie Harry Potter).
  49. Ich habe ewig gebraucht, um mir 50 Dinge über mich aus den Finger zu saugen.
  50. Ich glaube nicht, dass euch diese 50 Dinge ein genaueres Bild von mir verschafft haben. Oder etwa doch?

Nichts besonderes.

26. Juni 2011

Eigentlich ist das gar nichts besonderes mehr, einen Blog zu haben. Es gehört dazu in Zeiten des Internets, genau wie soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter und im Prinzip bloggt heutzutage fast jeder. Und doch habe ich mich bisher dagegen entschieden zu bloggen, wenn man von einem kurzen Versuch vor etwa einem Jahr absieht, der zwar von den Besuchern sehr gut aufgenommen wurde, mir selbst aber nicht sehr lange gefiel. Die Motivation und die Kreativität fehlten, um dieses Projekt lange am Leben zu halten.
Mit diesem Blog soll das anders werden, da ich gemerkt habe, wie viel Spaß mir das Schreiben wieder macht. Ihr solltet keine regelmäßigen Einträge von mir erwarten, auch keine zu persönlichen, aber ich werde alles tun, was im Bereich des Möglichen liegt, um euch ab und zu auf diesen Blog zu zerren. Und ich werde versuchen, das ganze hier vielleicht doch zu etwas besonderem zu machen. Zumindest für mich.

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